Freie Wähler -
Mannheimer Liste Verein

Site name

Hier finden Sie alle aktuellen Termine und Veranstaltungen.


 

Plakat zum Thema "Sozialbetrug"

ML startet eine Plakatkampagne zum Antrag auf Schaffung einer Stabsstelle "Sozialbetrug"

Begleitend zu der Diskussion über das Thema "Sozialbetrug" läuft derzeit eine Plakataktion der Freien Wähler Mannheimer Liste.

Die Transferleistungen in den Bereichen Jugend und Soziales sind in den letzten Jahren auch in Mannheim überproportional angestiegen. Gleichzeitig mehren sich die Berichte in der Presse über systematischen Sozialbetrug durch die unterschiedlichsten Personengruppen und Leistungsempfänger in Deutschland.

Um dem gegenzusteuern haben die Freien Wähler Mannheimer Liste vor kurzem einen Antrag zur Errichtung einer Stabstelle "Sozialbetrug" gestellt und macht im Rahmen einer Plakataktion die Bevölkerung auf dieses Thema aufmerksam.

Beispielsweise wurde eine solche Stabsstelle vor einiger Zeit in Duisburg geschaffen, die als ersten Erfolg im Rahmen einer groß angelegten Kontrolle zahlreiche Fälle aufgedeckt hat, bei denen Zahlungen durch fingierte Familienverhältnisse erschlichen wurden. Darüber hinaus wird in Duisburg gegen kriminelle Banden ermittelt, die Menschen aus dem Ausland mit falschen Jobversprechen nach Duisburg locken, ihnen gefälschte Arbeitsverträge aushändigen und sie zwingen, den Großteil des Bürgergeldes abzugeben.

Die Freien Wähler Mannheimer Liste sind überzeugt, dass es auch in Mannheim derartige Fälle gibt. Um diesem Missbrauch vorzubeugen fordern wir, dass die Stadt Mannheim alles daransetzt, solche Fälle aufzudecken und zu verhindern.

Dies ist ein wichtiger Beitrag um sicherzustellen, dass die Transferleistungen unserer Stadt bei den Mannheimer Bürgern ankommen, die tatsächlich darauf angewiesen sind.

v.l. Aljoscha Kertesz und Dr. Wolfgang Schönbrod machen sich für Verkehrssicherheit stark

Bezirksbeiräte der Mannheimer Liste setzen sich für Verkehrssicherheit am neuen Schulstandort in Rheinau ein

Die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler liegt ihnen am Herzen: Unsere Bezirksbeiräte Dr. Wolfgang Schönbrod (Rheinau) sowie Aljoscha Kertesz (Neuostheim und Neuhermsheim) setzen sich aktiv für eine sichere Verkehrssituation am neuen Standort des Privatgymnasiums Mannheim ein. Mehrere besorgte Eltern hatten sie auf die Risiken für Kinder aufmerksam gemacht, insbesondere auf das Fehlen von Verkehrsschildern, die auf die neue Schule hinweisen.

Seit Beginn des neuen Schuljahres Mitte September befindet sich das Privatgymnasium Mannheim in der Besselstraße im Stadtteil Casterfeld, einem Gewerbe- und Handelsgebiet mit starkem Pkw- und Lkw-Verkehr. Künftig soll hier zusätzlich eine Grundschule entstehen, was die Situation weiter verschärfen wird.

Kertesz nahm die Anliegen der Eltern auf und stimmte sich mit Schönbrod ab. In seiner Funktion als Bezirksbeirat für Rheinau reichte dieser daraufhin eine Anfrage an die Stadtverwaltung ein. Ziel ist es, zu klären, welche Maßnahmen geplant sind, um das Umfeld der Schule verkehrssicher zu gestalten und die Verkehrsteilnehmer für mehr Rücksichtnahme zu sensibilisieren.

„Die Sicherheit der Kinder hat höchste Priorität“, betonen die beiden Bezirksbeiräte der Mannheimer Liste. Sie hoffen, dass die Stadtverwaltung zeitnah tätig wird und die Verkehrslage am neuen Schulstandort im Casterfeld verbessert.

Dr. Michael Kost vor einem der Plakate auf dem Lindenhof

Uffbasse, Schulanfang! – Unsere Plakatkampagne für sichere Schulwege

Zum Schulstart 2025 bringen die Freien Wähler - Mannheimer Liste ihre Plakataktion „Uffbasse, Schulanfang!“ in die ganze Stadt. Mit Plakaten in kurpfälzischer Mundart wollen wir Autofahrerinnen und Autofahrer sowie andere Verkehrsteilnehmer daran erinnern: Jetzt ist besondere Vorsicht gefragt, damit Kinder sicher zur Schule und wieder nach Hause kommen.

Von der Idee zur stadtweiten Aktion

Im vergangenen Jahr startete die Kampagne zunächst in Neuhermsheim und Neuostheim. Entwickelt wurde sie vom Bezirksbeirat Aljoscha Kertesz, gemeinsam mit seiner Kollegin Stephanie Langenfelder. Schon damals war die Resonanz überwältigend – viele positive Rückmeldungen haben uns gezeigt, wie wichtig und wirkungsvoll diese Aktion ist. Deshalb haben wir uns entschlossen: 2025 hängen die Plakate nicht nur in zwei Stadtteilen, sondern in ganz Mannheim.

Ein starkes Signal für mehr Verkehrssicherheit

„Jeder achtsame Moment im Straßenverkehr kann dazu beitragen, Unfälle zu vermeiden und den Schulweg für unsere Kinder sicherer zu machen“, sagt Dr. Michael Kost, stellvertretender Vorsitzender der Mannheimer Liste, der die diesjährige Kampagne organisiert und koordiniert hat.

Mit der Ausweitung auf alle Stadtteile möchten wir das Thema Sicherheit auf Schulwegen noch stärker ins Bewusstsein rücken. Wir appellieren an alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer: Fahren Sie aufmerksam und rücksichtsvoll. Halten Sie sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen. Denken Sie daran, dass gerade Schulanfänger noch unsicher im Straßenverkehr unterwegs sind.

Gemeinsam Verantwortung übernehmen

Ob Eltern, Anwohner, Radfahrer oder Autofahrer – wir alle tragen Verantwortung dafür, dass Kinder morgens und mittags sicher unterwegs sind. Deshalb unser Appell an alle: Uffbasse, Schulanfang!

Änderungen im Busliniennetz der RNV – ML Bezirksbeiräte fragen nach

Seit dem 18. August übernimmt die neue Buslinie 68 den Betrieb zwischen Neuostheim und Neuhermsheim. Sie ersetzt die bisherige Linie 62 und verkehrt zwischen dem S-Bahnhof SAP Arena und Neuostheim. Laut RNV soll damit die Pünktlichkeit deutlich verbessert und die Eastsite gezielt angebunden werden.

Die Bezirksbeiräte der Mannheimer Liste, Stephanie Langenfelder und Aljoscha Kertesz, haben die Umstellung von Beginn an aufmerksam begleitet. Bereits in der Sitzung des Bezirksbeirates am 26. März fragten sie nach möglichen Auswirkungen auf die Straßenbahnlinie 6a, die Neuhermsheim mit der Innenstadt verbindet. Die RNV stellte klar: es wird keine Einschränkungen bei der 6a geben. Beide begrüßen daher die neue Linie insgesamt als Stärkung der Verbindung zwischen den Stadtteilen.


Gleichzeitig machen Langenfelder und Kertesz auf offene Punkte aufmerksam. Am Gerd-Dehof-Platz sind nach baulichen Veränderungen entlang der Hermsheimer Straße mehrere Parkplätze weggefallen. In der Sitzung des Bezirksbeirates Neuostheim/Neuhermsheim am 9. Juli fragten sie deshalb nach, ob an der bisherigen Bushaltestelle künftig neue Stellplätze entstehen könnten. Eine Antwort der RNV steht noch aus. 


Damit bringt die Linie 68 zwar mehr Zuverlässigkeit und eine bessere Vernetzung, lässt aber Fragen bei Parkraum und Haltepunktlage offen. Langenfelder und Kertesz kündigten an, diese Themen weiter zu verfolgen.

Das neue Vorstandsteam

Neues Vorstandsteam gewählt

Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Freien Wähler – Mannheimer Liste wählten die rund 40 anwesenden Mitglieder einen neuen Vorstand. Mit Dr. Thomas Steitz an der Spitze, der seit 2015 als Schatzmeister der Wählervereinigung aktiv war, tritt ein erfahrenes Team an, das die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in Mannheim vertreten wird.

Dr. Thomas Steitz wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt und übernimmt das Amt von Christiane Fuchs, die nach sechs Jahren nicht mehr für den Vorsitz kandidierte. Sie bleibt dem Vorstand jedoch als Beisitzerin erhalten. „Wir danken Christiane Fuchs für ihr langjähriges Engagement und die hervorragende Arbeit, die sie geleistet hat. Sie wird zukünftig die Fraktion tatkräftig bei der Wahrnehmung von Terminen unterstützen“, betonten der Fraktionsvorsitzende Holger Schmid und Thomas Steitz in ihren Dankesworten.

Die weiteren Positionen im geschäftsführenden Vorstand wurden wie folgt besetzt:

Christiane Säubert, Bezirksbeirätin aus Feudenheim, bleibt stellvertretende Vorsitzende. Dr. Michael Kost, Bezirksbeirat vom Lindenhof, wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Er war zuvor Beisitzer. Dr. Veit Lehmann, der bisher stellvertretender Vorsitzender war, übernimmt das Amt des Schatzmeisters.

Im erweiterten Vorstand sind Vertreter aus vielen Stadtteilen Mannheims vertreten:

Neben Christiane Fuchs wurden die folgenden Beisitzerinnen und Beisitzer in ihren Ämtern bestätigt: Ulrike Ginkel, Bezirksbeirätin aus der Innenstadt, Florian von Gropper, Bezirksbeirat aus Neckarau, und Martina Irmscher, Bezirksbeirätin aus Sandhofen.

Neu hinzugekommen sind Markus Brüchle, Bezirksbeirat in Käfertal, Anja Friederichs aus der Schwetzingerstadt, Daniela Philipp aus Neckarau und Jan Benedict Tiggeler aus der Neckarstadt Ost.

Die drei Stadträte Holger Schmid, Christopher Probst und Achim Weizel gehören dem Vorstand kraft Amtes an.

Der neue Vorsitzende Dr. Thomas Steitz zeigte sich sehr zufrieden mit der Zusammensetzung des Vorstands: „Das neue Vorstandsteam vereint engagierte Persönlichkeiten aus vielen Stadtteilen Mannheims. Damit sind wir bestens aufgestellt, um die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt in den nächsten zwei Jahren erfolgreich zu vertreten.“

Mit diesem engagierten und erfahrenen Team blickt die Mannheimer Liste optimistisch in die Zukunft. Gemeinsam werden sie sich weiterhin für eine bürgernahe und unabhängige Politik in Mannheim einsetzen.

Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr

Christiane Fuchs ließ in ihrem Bericht das vergangene Jahr Revue passieren. Besonders der intensive Kommunalwahlkampf prägte das Jahr 2024, in dem die Freien Wähler – Mannheimer Liste erneut ihre kommunalpolitische Stärke unter Beweis stellten. Darüber hinaus blickte sie auf zahlreiche Veranstaltungen zurück, die von den Mitgliedern mit großem Zuspruch aufgenommen wurden. „Diese Veranstaltungen haben gezeigt, wie wichtig der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern für unsere Arbeit ist“, betonte Fuchs.

Holger Schmid: Realismus statt Ideologie im Stadtrat

Fraktionsvorsitzender Holger Schmid blickte in seinem Bericht ein Jahr nach der Kommunalwahl auf das vergangene Jahr zurück. Er hob hervor, dass die Mannheimer Liste ein zentraler Motor im Stadtrat ist und immer wieder Impulse für eine sachorientierte Politik setzt. Als Beispiel nannte er die frühzeitige Kritik der Mannheimer Liste an den Plänen der MVV, bis 2035 in Mannheim vollständig aus der Gasversorgung auszusteigen. „Wir waren die ersten, die diesen Zeitplan als unrealistisch eingestuft haben“, so Schmid. Inzwischen hätten sich auch andere Parteien dieser Auffassung angeschlossen. Statt Ideologie und Populismus forderte Schmid realistische und umsetzbare Ziele auf dem Weg Mannheims zur Klimaneutralität.

Darüber hinaus wies er darauf hin, dass die Mannheimer Liste die Einführung einer Bezahlkarte für Asylbewerber gefordert habe. Diese solle die Bargeldzahlungen ersetzen.

Prof. Dr. Achim Weizel: Herausforderungen in Bildung und Kultur

Stadtrat Prof. Dr. Achim Weizel berichtete über die Entwicklungen in der Schul- und Kulturpolitik Mannheims. Dabei mahnte er, dass die pauschalen Kürzungen im städtischen Haushalt insbesondere kleinere Kulturträger vor existenzielle Herausforderungen stellen. „Die kulturelle Vielfalt in unserer Stadt darf nicht auf der Strecke bleiben“, sagte Weizel. Außerdem informierte er über den aktuellen Sachstand zur geplanten Fusion der Universitätskliniken Mannheim und Heidelberg, die er als einen entscheidenden Schritt für die medizinische Zukunft der Region bezeichnete.

Abschied langjähriger Vorstandsmitglieder

Nach mehr als 30 Jahren hat Dr. Wolfgang Schönbrod, Bezirksbeirat für Rheinau, nicht mehr für den Vorstand der Mannheimer Liste kandidiert. Der langjährige stellvertretende Vorsitzende, der zuletzt als Beisitzer tätig war, zieht sich aus der Vorstandsarbeit zurück. Sein jahrzehntelanges Engagement bleibt ein wertvoller Bestandteil der Vereinsgeschichte.

Auch Sylvia Rolke, Bezirksbeirätin für Oststadt und Schwetzingerstadt, entschied sich, nicht erneut für den Vorstand zu kandidieren. Die ehemalige stellvertretende Vorsitzende und zuletzt Beisitzerin widmet sich voll und ganz dem Landtagswahlkampf, da sie als Landesvorsitzende und stellvertretende Bundesvorsitzende der Partei Freie Wähler eine zentrale Rolle im kommenden Jahr einnehmen wird.

Aljoscha Kertesz, Bezirksbeirat für Neuhermsheim und Neuostheim, trat ebenfalls nicht mehr zur Wahl an. Er erklärte, dass er sich ganz auf seine Arbeit als Bezirksbeirat konzentrieren möchte, um sich mit voller Energie den Anliegen der Bürgerinnen und Bürger seines Stadtbezirks widmen zu können.

 

Mannheimer Liste unterstützt Kampagne "Miteinander. Füreinander." für mehr Rücksicht auf dem Neckardamm

Die Mannheimer Liste begrüßt die Initiative der Stadt Mannheim, mit der Kampagne „Miteinander. Füreinander.“ das Miteinander von Fußgängern und Radfahrern auf dem Neckardamm zu fördern. Die Bezirksbeiräte Stephanie Langengelder und Aljoscha Kertesz sowie Fraktionsvorsitzender Holger Schmid unterstützen die Aktion ausdrücklich. Alle drei kennen die Herausforderungen vor Ort aus eigener Erfahrung.

Wichtiger erster Schritt, langfristige Ziele im Blick
„Die Situation auf dem Neckardamm hat sich in den letzten Jahren zusehends zugespitzt. Mit der Kampagne zeigt die Stadt Mannheim, dass sie die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt. Es ist ein erster wichtiger Schritt für ein besseres Miteinander auf unseren Wegen,“ erklärt Holger Schmid.

Auch Stephanie Langengelder und Aljoscha Kertesz betonen: „Wir erleben die Herausforderungen auf dem Neckardamm hautnah, da wir hier selbst mehrfach in der Woche unterwegs sind. Es ist uns ein großes Anliegen, dass Fußgänger und Radfahrer gleichermaßen sicher und entspannt unterwegs sein können. Eine Trennung der Wege sorgt langfristig für mehr Sicherheit und Klarheit.“

Engagement für mehr Rücksichtnahme
Die Kampagne setzt auf Dialog und Sensibilisierung, unterstützt durch Plakate, Social-Media-Aktionen und ehrenamtliches Engagement. „Mannheim lebt von einem respektvollen Umgang miteinander – auf der Straße, im Park oder eben auf dem Neckardamm,“ so Holger Schmid. Die Mannheimer Liste setzt sich weiterhin dafür ein, dass langfristige Maßnahmen wie eine bauliche Trennung von Fuß- und Radwegen geprüft und umgesetzt werden.

Bezirksbeiräte der Mannheimer Liste begrüßen Carsharing-Angebot in Neuhermsheim

Die Bezirksbeiräte der Mannheimer Liste in Neuhermsheim und Neuostheim, Stephanie Langenfelder und Aljoscha Kertesz, freuen sich über das neue Carsharing-Angebot der Stadtmobil Rhein Neckar AG in Neuhermsheim.

Ab sofort steht den Bewohnerinnen und Bewohnern des Stadtteils ein Suzuki Swift in der Johannes-Hoffart-Straße 2-10 (gegenüber dem Gerd-Dehof-Platz) zur Verfügung.

Stephanie Langenfelder und Aljoscha Kertesz dankten allen, die dazu beigetragen haben, dieses Angebot zu ermöglichen: „Es ist großartig zu sehen, dass unser Stadtteil nun endlich nach vielen Anläufen von einem Carsharing-Angebot profitieren kann. Diese Entwicklung bietet den Menschen in Neuhermsheim mehr Flexibilität und leistet einen wichtigen Beitrag zur Entlastung des Verkehrs und zur Förderung nachhaltiger Mobilität.“

Das Fahrzeug kann flexibel im Bereich der Johannes-Hoffart-Straße abgeholt und nach der Nutzung wieder dort abgestellt werden. Obwohl es vorerst keinen festen Stellplatz mit Stadtmobil-Schild gibt, bietet das Angebot bereits jetzt eine praktische und umweltfreundliche Mobilitätslösung.

„Das Carsharing-Angebot ist ein wichtiger Beitrag zur Förderung nachhaltiger Mobilität in unserem Stadtteil“, betonen Langenfelder und Kertesz. „Es zeigt, wie alternative Verkehrskonzepte helfen können, den Alltag der Menschen zu erleichtern und gleichzeitig den Straßenverkehr zu entlasten.“

Frohe Ostern

Der Vorstand der Mannheimer Liste wünscht Ihnen frohe Ostern.

Mannheimer Liste erkundet Murals in der Neckarstadt

Die Mannheimer Liste hat sich im Rahmen eines Rundgangs durch die Neckarstadt die beeindruckenden Murals der Initiative Stadt.Wand.Kunst angesehen. Die Werke, geschaffen von renommierten Künstlerinnen und Künstlern aus der ganzen Welt, bereichern das Stadtbild auf einzigartige Weise und stehen für kulturelle Vielfalt, Kreativität und den urbanen Charakter Mannheims.

Aktuell gibt es im Rahmen von Stadt.Wand.Kunst rund 50 dieser großformatigen Wandbilder in Mannheim, und jedes Jahr kommt ein weiteres Kunstwerk hinzu. Die Murals bilden eine einzigartige, öffentlich zugängliche Kunstausstellung, die mittlerweile deutschlandweit bekannt ist und zahlreiche Kunstinteressierte aus nah und fern anzieht.

André Kühner, Bezirksbeirat der Mannheimer Liste für Neckarstadt-Ost, nutze die Gelegenheit, um auf dem Rundgang lokale Themen wie das Bürgersteigparken anzusprechen. Der engagierte Bezirksbeirat steht den Bürgerinnen und Bürgern in der Neckarstadt gerne als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung.

Die Mannheimer Liste unterstreicht die Bedeutung von Projekten wie Stadt.Wand.Kunst, also Kultur im öffentlichen Raum. Christiane Fuchs, Vorsitzende der Mannheimer Liste, sagte: „Die Murals sind nicht nur ein optischer Gewinn, sondern fördern auch die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit ihrem Stadtbezirk. Dank solcher Initiativen wird die Stadt als kreative Metropole erlebbar.“

Bis auf den letzten Platz gefüllt: die Kulturkirche Epiphanias in Feudenheim

Freie Wähler ML kritisieren geplanten Gasausstieg 2035

Die von den Freien Wählern Mannheimer Liste (ML) organisierte Veranstaltung „Kein Gasausstieg 2035“ stieß auf großes Interesse. Über 100 Bürgerinnen und Bürger, auch aus dem Umland, nahmen teil.

Fraktionschef Holger Schmid kritisierte, dass der Gemeinderat erst aus der Presse von der geplanten Abschaltung des Gasnetzes durch die MVV Energie AG erfahren habe. Solch weitreichende Entscheidungen müssten im Gemeinderat besprochen und mit den Bürgern abgestimmt werden.

Referent Dr. Andreas Paul von Haus & Grund erläuterte die Auswirkungen des geplanten Gasausstiegs. Stadtrat Christopher Probst betonte, dass die ML Klimaneutralität unterstützt, jedoch den Zeitrahmen bis 2035 für unrealistisch hält. Laut Probst würde dies viele Bürger und die Stadt überfordern. Stattdessen fordert die ML eine Fristverlängerung bis 2045.

Die Diskussion zeigte deutliche Kritik an der MVV Energie AG, die noch vor wenigen Jahren Gasheizungen beworben habe. Hauptproblem sei die zu knappe Umstellungsfrist, nicht der Gasausstieg selbst. Für betroffene Haushalte, Vereine und denkmalgeschützte Gebäude fordert die ML eine technologieoffene Beratung sowie flexible Lösungen.

Die ML bleibt bei ihrer Forderung, den Gasausstieg auf 2045 zu verschieben, um für alle Haushalte machbare und bezahlbare Alternativen zu gewährleisten.